Ein Koordinierungszentrum der Türkei und der USA für eine „Sicherheitszone“ im Norden von Syrien wird nach Angaben des türkischen Verteidigungsministers Hulusi Akar nächste Woche voll betriebsfähig sein. Beide Länder hätten sich über die Kontrolle des Luftraums geeinigt, sagte Akar. Die Türkei hat eine „Sicherheitszone“ gefordert, die dazu führen würde, dass mit den USA verbündete syrisch-kurdische Milizen aus den Grenzgebieten weichen müssten. Die Türkei betrachtet sie als Terroristen. (dpa)