NAİM Koca und Atilla Narin, die Autoren des Buches „Anadolu’nun Kayıp Kahveleri“ – „Verlorener Kaffee von Anatolien – und Semih Yildirim, der Erfinder des Kaffees aus Safran, der teuersten Pflanze der Welt, haben das türkische Kaffeemuseum eröffnet. Hier werden Dinge ausgestellt, die sie im Laufe der Jahre und Jahrzehnte gesammelt und erworben haben. Das Museum zeigt diverse Kaffeesorten, die in verschiedenen Teilen Anatoliens angeboten werden. Doch es hat noch weit mehr. 100 bis 150 Jahre alte Kaffeekannen, Tassen, Kaffeemühlen, Waagen, Holzlöffel, Wasserwürfel und Zuckerdosen zeigen die Vielseitigkeit der Geschichte des Kaffees in der Türkei. Das Museum bietet rund 40 Kaffeesorten an – darunter Burcak, Zingarella, Tarz-i Hususi, Mirra, Nohut, Cilveli, Sehzade, Hilve und Dibek. Das Museum, das auch ausländische Touristen anlocken soll, zeigt Stücke bekannter türkischer Persönlichkeiten: Eine Tasse des osmanischen Sultans Abdulhamid, eine Kaffeekanne, die dem Veteranen des Unabhängigkeitskriegs, Sütcü Imam, gehörte, der Nachbildung einer Kaffeetasse, aus der der Gründungsvater der türkischen Republik, Mustafa Kemal Atatürk, seinen letzten Kaffee trank und eine 12-eckige Kaffeetasse, die 12 Imame symbolisiert. (Hürriyet.de)

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