Der Verein Patika wirkt maßgeblich an zahlreichen Projekten der „Barriere freie Stadt Alanya“ mit. Jetzt wurde mit der privaten Hamdullah Emin Paşa Universität AHEP ein Protokoll zur Umsetzung der “Bildung ohne Barrieren“ an der AHEP Uni unterzeichnet. Im Rahmen einer barrierefreien Universität werden Studierenden der Universität räumliche Zugänglichkeit, Zugänglichkeit im Bildungsbereich und Zugang zu soziokulturellen Aktivitäten geboten. Darüber hinaus tragen gemeinsame Stipendien und Stipendienprogramme zur Chancengleichheit bei.Der Rektor der Alanya HEP Universität Dr. Mehmet Durdu Öner und der Vorsitzende des Patika Vereines Levent Benal  unterzeichneten durch das Protokoll. Unterstützungen und Förderungen für die Zukunft behinderter Studenten nach dem Studium, wie zum Beispiel Beschäftigungsunterstützungsprogrammen, sind geplant. Rektor Dr. Mehmet Durdu Öner gab  Informationen über den Inhalt des Protokolls, das mit dem Patika Verein unterzeichnet wurde. Ziel der Universität sei es, behinderten Studierenden das Lernen zu erleichtern und das notwendige physische und akademische Umfeld vorzubereiten. „Als Universität unterstützen wir die Bemühungen zur Eingliederung behinderter Menschen in die Gesellschaft. Wir haben ein Protokoll mit dem Patika Verein unterzeichnet. Unsere erste Priorität ist ungehinderte Bildung und ungehinderter Zugang. Wir werden diese Ziele und Prioritäten innerhalb der Universität umsetzen.  Durch die Durchführung von Forschungsarbeiten zur Entwicklung eines barrierefreien Tourismus in Alanya unter der Leitung unserer Tourismus- und Wirtschaftsabteilung müssen wir Alanya zu einem Anziehungspunkt für behinderte Touristen machen sowie für mehr Beschäftigung für behinderte Menschen im Tourismussektor sorgen.” Herr Benal sagte: “Unser Ziel ist es, die Gleichstellung behinderter Mitmenschen in Bildung und Wirtschaft auf ein Höchstmaß zu steigern  indem Hindernisse für eine effizientere Arbeit von akademischem Personal, Studenten und Arbeitnehmern mit Behinderungen beseitigt werden. Behinderte Menschen stehen in der Bildung wie in allen Lebensbereichen vor großen Problemen. Wir wollen die Qualität der Bildung unserer Schüler mit Behinderungen verbessern, ihren Wohnraum erleichtern und zu ihrer Beschäftigung beitragen. Dank des von uns implementierten Protokolls werden wir unser Wissen innerhalb des rechtlichen Rahmens umsetzen. Durch die Organisation kultureller Organisationen werden wir dem Ausbau des barrierefreien Lebens und des barrierefreien Universitätsbewusstseins Priorität einräumen.“